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Supertalentwettbewerb an der Don-Bosco-Schule im Schuljahr 2011/12

"Bühne frei ..."

hieß es in der Don-Bosco-Aula kurz vor den Osterferien für über 50 talentierte, junge Künstler. Und alle hatten sich wieder mächtig ins Zeug gelegt. Die Organisatoren Kintrup-Schroer, Bernard, Epping und Demming hatten alle Klassen zum dritten Supertalentwettbewerb aufgerufen – und jede Klasse, die einen oder mehrere Interpreten stellte, konnte an diesem besonderen Event als Zuschauer und Zuhörer in der 5./6. Stunde beiwohnen. Die Organisatoren hatten ganze Arbeit geleistet: Nachmittägliches Üben, beraten, den Ablauf für 16 Gruppen und Einzelauftritte festlegen, eine Generalprobe organisieren und eine professionelle Bühne herrichten. Ausgestattet mit einer ausgefeilten Lichttechnik, Nebelmaschine und natürlich einer gut dimensionierten Musikanlage ließ jede Darbietung der jungen Künstler zu einem Highlight werden. Sozialarbeiterin Nicole Demming führte gekonnt durch das zweistündige Programm, stellte die einzelnen Schüler und ihre besonderen Talente vor und führte mit einzelnen Interpreten interessante Kurzinterviews. Per „Applausometer“ wurden die Sieger ermittelt. 11 Schüler der Klasse 10A zeigten sich überglücklich, dass sie mit ihrem Song „Ein Stern“ auf den ersten Platz geklatscht wurden. Gefolgt von Sven Kulikow am Saxophon und Sarah Beeke als Gesangstalent erwiesen sich in diesem Jahr die musikalischen Darbietungen als besonders erfolgreich. Doch auch Sport, Pantomime und Comedi kamen nicht zu kurz. Nils Weitenberg landete mit seiner Diabolo-Show auf Platz vier und verbesserte sich dazu enorm im Vergleich zum Vorjahr. Den fünften Platz belegte Sezgin Arifi mit dem Song „A-Team“ von Ed Sharen.

Die Auswertungszeit überbrückte Ferdinand Bernard mit einem Musikbeitrag und riss die Schüler förmlich von ihren Plätzen. Aber er lief außerhalb jeder Platzierung. Neben den verschiedensten Talenten zeichneten sich alle jungen Künstler  in einem besonders aus. Es gehört schon eine besondere Portion Mut dazu, sich vor 250 Schülern und Lehrern zu präsentieren und das Können unter Beweis zu stellen. Aber der durchweg hohe Applaus entlohnte für Anspannung und Mut und entließ viele stolz ins Wochenende.