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Verabschiedung des Konrektors Mark Ueding

Nach 12 Jahren als Lehrer, davon 6 Jahre als Konrektor der Don-Bosco-Schule, wechselt Mark Ueding als stellvertretender Schulleiter zur Losbergschule Stadtlohn zum 01.02.2016.

In einer Feierstunde verabschiedeten zahlreiche Ehemalige wie alle Aktiven seinen beliebten Konrektor von der Schule. Der Verabschiedungsreigen begann mit der Schülervertretung. Sie bedachten Ueding mit viel Lob und überreichten ihm einen persönlich gestalteten Jahreskalender, der doch möglichst lange die Erinnerung an sie wach halten möge und schenkten dem BVB-Fan zudem ein entsprechendes Trikot mit seinen Insignien.

Schulleiter Michael Roters würdigte die Leistungen Uedings für die Don-Bosco-Schule. Neben seiner hervorragenden kollegialen und inhaltlichen Arbeit in der Schulleitung sowie im Kollegium sei die Schulhomepage und der Fachbereich Informatik mit seinem Namen untrennbar verbunden. Roters dankte seinem Stellvertreter herzlich für sein Engagement und auch für das sehr gute Miteinander und wünschte ihm viel Erfolg an seiner neuen Schule.

Das gute kollegiale Miteinander führte die Lehrerratsvorsitzende Kintrup-Schröer an zahlreichen Beispielen aus und dankte Ueding für seine stets freundliche, gesellige, verständnisvolle und lösungsorientierte Art.

Die Schulradio-Produzenten Epping und Kempkes hatten zwei Radioproduktionen im Gepäck. In der ersten stellten sie die Altsendung von vor 12 Jahren dem Publikum vor, damals wurde Ueding als neuer Lehrer der Schule den Schülern über die Radiosendung vorgestellt. Der alte wie aktuelle Beitrag wurde geschickt mit einem Mix aus Witz, Humor, Informationen, Besonderheiten und Eigenarten Uedings ausgeleuchtet, was von begeistertem Schmunzeln und Lachen aller Zuhörer begleitet wurde.

Ferdinand Bernard blieb ganz in der Tradition. Ein gelungenes „Bye bye, Auf Wiedersehen“, musikalisch und textlich ganz auf Ueding zugeschnitten, war für alle ein Ohrenschmaus.

Ueding selbst zeigte sich sehr beeindruckt und dankte seinem Schulleiter wie seinem Kollegium für die gute Zeit als Lehrer wie Konrektor an der Don-Bosco-Schule. Er sei, als er 2003 zur Don-Bosco-Schule gewechselt sei, fasziniert gewesen von dem außergewöhnlich guten Miteinander und der kollegialen, inhaltlichen Zusammenarbeit. Das hätte auch ihm über die gesamte Zeit sehr gut getan. Er würde zwar als Konrektor gehen, aber doch nicht so ganz, denn er sei ja mit wenigen Stunden für das zweite Schulhalbjahr rückabgeordnet und könne der Don-Bosco-Schule dadurch in der Unterrichtsversorgung ein wenig aus der Patsche helfen – und natürlich gut Kontakt halten.