Telefon

0 25 42 - 60 702

Ablaufplan

  1. Der Schüler füllt in Raum 55 ein Arbeitsblatt aus, warum er gestört hat und was er ändern möchte. Dieses wird abgeheftet und ihm beim nächsten „Besuch“ wieder vorgelegt.
  2. 3x in der Auffanggruppe
    Der Schüler muss den Klassenlehrer und seine Eltern informieren, eine Rückmeldung (durch Unterschrift oder Anruf) muss an mich erfolgen. Liegt diese nicht bis zum nächsten Tag vor, gilt dies als weitere Störung.
  3. 6x in der Auffanggruppe
    Es findet ein Gespräch mit Klassenlehrer, Eltern, Schüler und mir statt. In diesem werden gemeinsam Lösungswege überlegt und Vereinbarungen getroffen. Der Schüler fasst die Vereinbarungen kurz zusammen. Erscheinen Eltern nicht zu diesem Termin, wird der Schüler bei der nächsten Störung nach Hause geschickt und muss am nächsten Tag mit seinen Eltern wiederkommen.
  4. 9x in der Auffanggruppe
    Der Schüler wird nach Hause geschickt und muss am nächsten Tag mit seinen Eltern wiederkommen. Es findet ein Gespräch mit Herrn Roters statt.
  5. 12x in der Auffanggruppe
    Ordnungsmaßnahme
  6. Regelung für zweite Halbjahr eines Schuljahres:

    - Das Aufsuchen der Auffanggruppe wird weitergezählt.
    - Nach 12-maligem Aufsuchen der Auffanggruppe: Mit dem Schüler kann (nicht muss) der Schulleiter jeweils durch besondere Wiedergutmachungsarbeiten (z.B. „Sozialstunden“) eine Ordnungsmaßnahme hinausschieben. Dieses Instrument kann bis zu drei Mal angewandt werden. Die Sozialarbeiterin bzw. der Klassenlehrer werden dabei einbezogen.

Konzeption der Sozialarbeit an der Don-Bosco-Schule, Gescher

Stand: 06/10

Die Schulsozialarbeit an der Don-Bosco-Schule in Gescher hat seit dem 15. September 2003 eine besondere Förderung und Gewichtung erfahren, da sie mit einer sozialpädagogischen Fachkraft mit einer Vollzeitstelle ausgestattet wurde. Ausschreibende Stelle war die Schule über die Bezirksregierung Müns-ter, nachdem das Schulamt für den Kreis Borken diese Stelle der Don-Bosco-Schule zugewiesen hatte. Die Schulsozialarbeit konzentriert sich zurzeit auf die-se drei großen Bereiche:

  1. Auffanggruppe
  2. Angebote im Bereich des Ganztages, der Freizeitpädagogik und des Erweiterten Bildungsangebotes
  3. Sozialpädagogische Kontakte

 

Erläuterungen der verschiedenen Bereiche:

1. Auffanggruppe:

Die Auffanggruppe ( Raum 55 ) ist täglich von 7:45 – 13:00 Uhr von der Sozialarbei-terin Frau Kempkes besetzt. Dieser Raum wird vor allem von den Schülerinnen und Schülern besucht, die den Unterricht elementar stören und somit Lernen bei sich und anderen Schülern verhindern. Jeder Schüler, der aus diesem Grund den Raum 55 aufsucht, hat einen konkreten Arbeitsauftrag, den er unter der Aufsicht bzw. mit Hilfe der Sozialarbeiterin erledigt. So soll erreicht werden, dass die Klasse in Ruhe weiterlernen kann, der störenden Schüler sein Verhalten überdenkt und dieses versucht zu ändern. Oft ist es dem Schüler jedoch nicht möglich, sein Verhalten selbstständig zu ändern, hier leistet die Sozialarbeiterin Hilfestellung, sei es durch Einzelgespräche, Elterngespräche oder auch durch die Vermittlung zu fachkundigen Beratungsstellen. Dieses sind Instrumentarien, die nur in Absprache mit den Klassenlehrern, dem Schulleiter, den Eltern und Schülern eingesetzt werden können. Außerdem muss ein gemeinsames Langzeitkonzept erarbeitet werden, in dem Veränderungen im Verhalten protokolliert werden.
Jede/r Schüler/in wird in eine Liste eingetragen. Aus dieser kann man entnehmen, wie oft und wie lange sich der Schüler / die Schülerin in der Auffanggruppe aufhält und aus welchem Grund. Bei jedem Schüler / jeder Schülerin wird individuell nach den Hintergründen des Störens im Unterricht geschaut. Klassenlehrer/in und Frau Kempkes stehen im ständigen Kontakt und gemeinsam werden mögliche Konse-quenzen ( z.B. „nachsitzen“, Elterngespräch, Gespräch mit der Beratungslehrerin, dem Rektor ... ) besprochen. Eine intensive Rücksprache mit den Klassenlehrern findet vor allem kurz vor den Elternsprechtagen statt. Ein wöchentlicher Austausch über einzelne Schüler findet außerdem mit der Beratungslehrerin statt. Hierbei wer-den unter anderem Wege gesucht, um dem einzelnen Schüler optimal zu helfen, ihn zu fördern, zu fordern und in seiner Persönlichkeit zu stärken.

Mitverantwortung/Ansprechpartner/Unterstützung bei der Auffanggruppe: Beratungslehrerin, Schulleiter

2. Angebote im Bereich des Ganztages, der Freizeitpädagogik und des Erwei-terten Bildungsangebot

Frau Kempkes ist im Rahmen des Ganztages in die Mittagspausenbetreuung und macht Angebote zum gemeinsamen Spiel. Montags bietet sie für Ganztagsschüler und alle interessierten Schüler gemeinsam mit Herrn Epping „Schulradio“ an. In der Zeit von 14.50 – 15.45 Uhr werden Radiosendungen von Schülern für Schüler ge-schrieben und aufgenommen. Gesendet werden diese freitags um kurz vor 13.00 Uhr über die Lautsprecheranlage der Schule. (Hinweis auf Radiolink)
Außerdem trifft sich mittwochs von 14.50 – 15.45 Uhr die Theater-AG der Schule mit Frau Kempkes. An dieser nehmen Ganztagsschüler und interessierte Schüler aller Klassen teil. Gemeinsam wird ein Theaterstück erarbeitet und einstudiert. In den letzten Jahren hatte die TheaterAG viel Erfolg mit ihren selbst geschriebenen Stücken. (Hinweis auf Theaterlink)
Im Rahmen des Erweiterten Bildungsangebots findet seit Jahren unter dem Motto „Spiel des Lebens“ ein Angebot für die Klassen 9 zur Berufsfindung statt. Gemein-sam mit Frau Ganten und Herrn Tüshaus erarbeitet Frau Kempkes mit Schülern der Jahrgangstufe 9 die Möglichkeiten der Einzelnen nach der Schule. Parallel dazu finden Elternveranstaltungen zu diesem Thema statt.
In Zusammenarbeit mit den Jugendhäusern vor Ort finden im Jahr mehrere Verans-taltungen zur Drogenprävention und Selbstbehauptung statt.

Mitverantwortung/Ansprechpartner/Unterstützung: Schulleiter


3. Sozialpädagogische Kontakte / Aufgaben

Die Sozialarbeiterin der Don-Bosco-Schule soll als „Schnittstelle“ zwischen öffentli-chen Einrichtungen (Beratungsstellen, Jugendamt, Familienhilfen, usw.), Schule und Eltern fungieren.
Um die Kontaktaufnahme für Eltern zu öffentlichen Hilfeeinrichtungen zu erleichtern, bietet Frau Kempkes an, für Eltern den Erstkontakt herzustellen und gegebenenfalls diese beim Erstgespräch zu begleiten. Alle Kontakte mit öffentlichen Einrichtungen und Elterngespräche werden protokolliert und mit dem jeweiligen Klassenlehrer/in (eventuell auch mit den Fachlehrern/innen) besprochen. Ebenso wird Herr Roters über alle Gespräche informiert.
Frau Kempkes unterstützt, wenn es gewünscht wird, die Klassenlehrer/innen bei Elterngesprächen.
Bei Bedarf nimmt Frau Kempkes, mit Zustimmung der Eltern Kontakt zu Therapeuten auf. Ziel ist es hierbei, den Schüler / die Schülerin im Klassenverband, so gut es geht, zu fördern. Daher erscheint es wichtig, dass Therapievorgänge und Therapieziele und deren Umsetzung besprochen werden.
Des Weiteren nimmt Frau Kempkes am Sozialraumteam Gescher teil. Dieses Team, bestehend aus den Mitarbeitern der Jugendhäuser, dem Sozialarbeiter der Stadt Gescher, der Schulsozialarbeiterin und einer Kollegin des Kreises Borken trifft sich in regelmäßigen Abständen und bespricht die Situation der Jugendlichen in Gescher und erarbeitet Angebote.
Die Schulsozialarbeiterin berät außerdem Schüler, die im 10. Schulbesuchsjahr sind, aber keinen Abschluss bekommen werden. Gemeinsam ( mit Eltern, dem Klassenlehrer, dem Schüler ) wird nach Alternativen und Perspektiven gesucht und der Kontakt zur Berufsberatung und eventuell zu anderen Schulen aufgenommen. Darüber hinaus berät sie schulmüde / schwache Schüler im 9. Schulbesuchsjahr und informiert diese (und die Eltern) über Alternativen, z.B. Schulersatzmaßnahmen. Frau Kempkes erstellt und betreut gemeinsam mit Frau Ganten ein Repertoire von Materialien zur Berufswahl.
Frau Kempkes führt außerdem Einzel- und Gruppengespräche, wenn es im Klassenverband zu Spannungen kommt. Auch dieses findet nur in Absprache mit dem Klassenlehrer statt.

Mitverantwortung/Ansprechpartner/Unterstützung: Beratungslehrerin, Koordinatorin Berufswahlvorbereitung, Schulleiter

Kooperationsmodell der Sozialarbeit der Don-Bosco-Schule Gescher 02542/5041

Beratung

Ansprechpartner

Durchführung

Klassen

Bemerkungen

Jugendamt

Außenstelle Gescher

Frau Berning

Herr Beeke

Herr Feldhues

nach Vereinb.

alle

 

Caritas Sprechstd. im Ärztehaus Gescher

Allg. Erziehungsfragen

Probleme des Schülers (Selbstverletzung), LB Testung

Frau Merkel

02861/945-750

dienstags

alle

Terminvergabe über Frau Merkel

Caritas Beratung Borken

Allg. Erziehungsfragen

Probleme des Schülers (Selbstverletzung), LB Testung

Frau Merkel

02861/945-750

nach Vereinb.

alle

Terminvergabe über Frau Merkel; Zusammenarbeit mit Herrn Riethmann, Frau Zurstraßen, Frau Wirth

Caritas Erziehungsberatungs-stelle Stadtlohn

Schul-/Lernverhalten; Kontakt- u. Konzentrationsfähigkeit

Herr Pfaffe

nach Vereinb.

alle

Terminvergabe über Frau Temminghoff 02563/1098

BOZ Ahaus

Schulersatzmaßnahme

Frau Gesing

02561/699-382

nach Vereinb.

10tes Schul-besuchsj.

 

BBS Ahaus

Beratung Werkstattjahr

Frau Stöteler

02561/699-586

 

Schüler ohne od. 9er Abschluss

Infostunde in der Schule

BK Wirtschaft u. Verwaltung Ahaus

BOJ (Berufsorietierungsjahr)

Herr Rominski

02561/42903

 

Schüler ohne Abschluss

Infostunde in der Schule

Sozialraumteam Gescher

Mareen Bißlich, Kreis Borken

nach Vereinb.

Jugendhäuser, Städt. Sozialarb., Ortspolizist

Austausch von Informationen, gem. Aktionen und Projekte

Projekte

Ansprechpartner

Durchführung

Klassen

Bemerkungen

„Spiel des Lebens“

Berufsvorbereitung

Sparkasse Gescher

4-5 Nachmittage im Hbj.

9

Geld/Finanzierung/Schulden

Eltern als Berufswahlbegleiter

Berufsvorbereitung

Frau Wewering, BK Coe

Herr Dittmann, AOK

4 Abende im

Halbjahr

9 (Eltern)

Schullaufbahn

Bewerbungstraining

Alkoholprävention

Kreis Jugendamt

Kollegen der Jugendhäuser

Weimarer Kulturexpress

(Theater „Alkohol“)

2 Schulstunden

8

Zum Thema werden Doppelstd. in den Klassen 8 der Haupt- und Realschule gehalten. Anschl. Prä-sentation im Jugendhaus

Präventionstag

„Ich-Stärkung“

Frau Lösing (Landfrauen-verband) 02564/4965

U. Kolks, Polizei

02861/9008882

Kollegen der Jugend-häuser

je Klasse einen Tag

7

Gesundes Frühstück

Cybermobbing

Selbstbehauptung / Berufswahl

Chatten & Communities

Umgang / Sicherheit im Internet

ComputerProjekt Köln

Frau Furch

0221-677741920

3 Schulstunden

1-2 Stunden

1-2 Stunden

6

Kollegium

Eltern

Arbeit in den Klassen

Lehrerinfo zu dem Thema

Elternabend

Radioworkshop

Anja Schweppe

Medienwerkstatt Minden-Lübbecke

05741/40830

06./07.03.2009

inkl. Übernachtung

alle

Erarbeiten und Aufnehmen einer Radiosendung

Zuschuss über Landesmedienanstalt

Zirkusworkshop

Melanie Heinemann

0231/22636982

29./30.03.2010

inkl. Übernachtung

alle

Erlernen versch. Kunststücke mit abschließender Aufführung vor den Eltern

Elternabend „Sucht durchs Internet“

z.B. WoW

Herr Kohring

kohring@computerprojekt-koeln.de

0176-21123148

21.09.09

alle

 

Migrationsprojekt

Carmen Wessels

ab Sept. 2010

Mädchen der Klasse 7

Sozialtraining, Fragen über Ausländerrecht

 

Für die verschiedenen Projekte gab es Zuschüsse über das Kreis Jugendamt, Frau Kemper-Herbers

Zielsetzung, Umsetzung, Konzept

Ziel: starke, leistungsfähige, attraktive Hauptschule in Gescher zu behalten, d.h. auch künftig:

  • Allen Schülern gerecht werden, d.h. den Leistungs- u. Erziehungsaspekt in gleicher Weise berücksichtigen.
  • Sich individuell der einzelnen Persönlichkeit annehmen (Stärkung der Persönlichkeit, des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins).
  • Soziale Kompetenzen vermitteln bzw. Sozialverhalten und Teamarbeit verbessern, Durchhaltevermögen steigern und Frustrationstoleranz erhöhen und auf eine positive Arbeitseinstellung hinarbeiten.

Zufriedene Persönlichkeiten finden mit ihren Schlüsselqualifikationen zu ihrem individuellen Lebensweg (Ausbildung, Beruf, Familie, Freizeitverhalten, Einstellungen, Engagement - auch für das Gemeinwesen...).

Umsetzung:

Betreuung der Schüler in der Auffanggruppe erfolgte ab 02.08.1999 in Raum 55 zunächst nur in einzelnen Stunden;
mit Beginn des Schuljahres 2000/2001 ist die Auffanggruppe stundenweise mit Lehrern oder einer Sozialarbeiterin besetzt (montags bis freitags von der 1. bis zur 6. Unterrichtsstunde) mit Beginn des Schuljahres 2003/2004 ist die Auffanggruppe durchgängig mit einer Sozialarbeiterin besetzt – mit Unterstützung durch einzelne Lehrer (Koordination, Einzellfallbetreuung)

Wer besucht die Auffanggruppe?

Schüler/innen, die den Unterricht elementar stören und Lernen bei sich und bei anderen verhindern, sollten in dieser Zeit dem regulären Unterricht nicht beiwohnen, damit Lernergebnisse in den Klassen erzielbar sind und bleiben.

Alle Schüler/innen, die dorthin geschickt werden, haben konkrete Arbeitsaufträge und werden von der Sozialarbeiterin/den eingeteilten Kollegen betreut, beraten, gefördert und müssen vom jeweiligen Lehrer, der sie für die jeweilige Unterrichtsstunde/Unterrichtsstundenanteile dorthin beordert hat, wieder weiterbetreut werden (Arbeitsaufgabe erfüllt? ...)

Alle entsprechenden Schüler/innen sind darüber zu informieren, dass evtl. versäumte Unterrichts¬inhalte unmittelbar nachzuholen sind.
Die Sozialarbeiterin trägt alle Schüler/innen der Auffanggruppe in eine vorbereitete Liste ein (Name, Klasse, Ankunft, Bemerkung: Betreuungsgrad/Schwierigkeiten mit Schülern...)

Es erfolgte eine erste Auswertung vor den Herbstferien 1999, die Klassen- bzw. Fachlehrer werden informiert und führen entsprechende Elterngespräche nunmehr auch stärker unterstützt durch die sozialpädagogische Fachkraft. Auswertungen erfolgen seither unmittelbar vor den Elternsprechtagen.


3a. Aktive Pause, Freizeitangebote

Seit Schuljahresbeginn 2000/2001 bietet die Sozialarbeiterin zusammen mit einem Kollegen aktive Pausen für Schüler/innen an. Es werden von Schülern unterschiedliche Spielgeräte zu Beginn der beiden großen Pausen ausgegeben. Vor allem jüngere Schüler/innen nutzen dieses Angebot.
Dem Bewegungsdrang der Kinder wird auf adäquate Weise Rechnung getragen, Konzentration und Lernen sollen positiv beeinflusst werden.
Seit Schuljahresbeginn 2003/2004 wird das Angebot Aktive Pause durch ausgebildete Sporthelfer in den Pausen betreut. Die Ausbildung von Schülern zu Sporthelfern geht auf eine Initiative der Schülervertretung und insbesondere des engagierten SV-Verbindungslehrers zurück, der auch den Lehrgang begleitete.
Die an Regentagen sowie einmal in der Woche angebotenen Meditationen in der Pause werden ab dem Schuljahr 2003/2004 nicht mehr angeboten, dafür gibt es Angebote im Bereich der Freizeitpädagogik nachmittags von der Sozialarbeiterin.

4. Auswertung der Arbeit in der Auffanggruppe

Die Auffanggruppe wird von deutlich weniger Schülerinnen und Schülern aufgesucht als ursprünglich prognostiziert (0 - 1% aller Schüler/innen, in der Rangfolge: 6. Klasse, 5. Klasse, 7., 8., 9. und vereinzelt 10. Klasse ).

Schüler/innen möchten in der Regel nicht die Auffanggruppe aufsuchen, vielen gelingt eher ein akzeptables Verhalten durch das Vorhandensein einer solchen Gruppe, notwendige andere Einwirkungen können unterbleiben.

Erziehung und Konsequenz finden sofort Anwendung - in der Regel ohne größeren Aufschau¬kelungseffekt und weiteren unangenehmen Verhaltensdispositionen.

Die Arbeit im regulären Unterricht wird deutlich verbessert.

Es erfolgt eine situationsadäquate Betreuung der Schüler/innen mit individuellen Hilfsangeboten in der Regel keine Nur - Beaufsichtigung.

Mit Schülern, die häufiger in die Auffanggruppe geschickt werden, werden „Langzeitkonzepte“ entwickelt.