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Ziele, Inhalte und Struktur des Ganztages

Im Ganztag erleben Bildungs- wie Erziehungsauftrag noch einmal eine besondere Bedeutung. Durch die flexible und erweiterte Gestaltung des Schultages gewinnen das Miteinander und die Form des Miteinanders eine besondere Bedeutung. Individuelle Förderung, das soziale Miteinander, das Lernen, aber auch die sinnvolle Betreuung und Erholungszeit stehen bei einer ganztägigen Beschulung im Vordergrund. Eine besonders intensive Form des sozialen Lernens und der Erholungszeit bieten die Pausen- und Mittagsbetreuung. Die intensive Beschäftigung mit Lerninhalten geschieht in der Form der Hausaufgabenzeit (mit Aufsicht, Betreuung und Hilfestellungen - vor allem durch Lehrer mit Unterstützung von Schülern) oder den Arbeits- und Übungsstunden, die ihren festen Platz im Stundenplan haben. Neben einer generellen Übermittagbetreuung und Hausaufgabenzeit hat die Woche Unterschiedliche Akzente.

Klassen 5 - 7

Der Ganztag umfasst alle Nachmittage. Dienstags und freitags steht die Hausaufgabenzeit im Vordergrund (siehe auch Stundenplan).

Der Montagnachmittag dient der Förderung in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Der Mittwochnachmittag ist freizeitpädagogisch ausgerichtet. Schüler können unterschiedliche Angebote wählen. Ein Wechsel – oft verbunden mit weiteren neuartigen Angeboten – findet zwei- bis dreimal im Kalenderjahr statt. Zusätzlich wird in den ersten Tagen der Osterferien ein besonderer Workshop angeboten.

Zurzeit können Schüler aus dem folgenden Angebot wählen:

  • Schulradio
  • Sport (Fitness-Boxen sowie „Zumbatonik“) 
  • Kunstprojekt,
  • Naturwissenschaften: kleine Experimente, „Forscheraufgaben in BL/CH“ 
  • Textilgestaltung 
  • Theater 
  • Technik

Der Donnerstagnachmittag ist von der normalen Stundentafel bis zur 8. Stunde ausgefüllt.

Klassen 8 – 10
I
Das Konzept (Ziele, Inhalte und Struktur) des Ganztages ändert sich ab Klasse 8. Für uns erstmalig mit dem Schuljahr 2011/12.

Der Ganztag beschränkt sich nunmehr auf drei Nachmittage. Die Hausaufgabenzeit wird deutlich reduziert und liegt zunehmend wieder in der alten Verantwortung (bei Schülern und Eltern, aber auch der Schule).

Jahrgang

Fundamentum

(HT und GT, AW/D)

BOB

Ergänzung GT

Kl. 8

AW: Berufe im technischen Wandel

 

mittwochs (14 Uhr – 15.45 Uhr)

(Hausaufg.betreuung)

Praktische Fragestellungen /Projekte im Zusammenhang mit Kompetenzerw. in M, D und/oder E

z.B. Planung und Fertigung    

   -  von Sitzbänken,    

       Rednerpult …

   -  „Schülerfirma“ Kiosk

   -

ab 2011

D: Bewerbung um eine Praktikumsstelle

 

 

 

Studien- u. Berufswahl-pass des Kreises Borken

 

 

 

Restplätze Traumjob

(Ende Jan. 2012)

 

Traumjob: Anzahl der Plätze entsprechend der Ganztagsplätze

(Ende Jan. 2012)

 

Berufsparcours mit Betriebserkundung - vertiefte Auswertung

Bera-

tungs-

ange-

bote

 

montags (14 Uhr – 15.45 Uhr)

(Hausaufg.betreuung)

Reflexion der individuellen Berufsorientierung:

„Ich mach mich schlau“ = mehr Berufe kennen lernen

-  im Internet

     -  Berufserkundungen/

    Betriebserkundungen

-       Interviews, Erzählcafes

Berufswahlpass (Ordner)

 

STARTKLAR! Phase 1

mit Auswertungsgespräch

 

vertiefte BIBB-Modul-Auswertung zu STARTKLAR mit Berufsberatung (II. Hj)

 

 

 

Priorität bei der Vergabe: Plätze bei der Berufseinstiegsbegleiterin

 

 

 

Girls´day und boys´day 

 

 

 

 

Lebensplanung:

o   Hilfe, mein Handy macht Schulden!

o   Mit dem Taschengeld auskommen!

o   Benimm-Kurs

                   

(mögl. Koop.partner Sparkasse Westmünsterland)   

 

 

 

 

Geschlechtsspezifische Förderangebote