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All diese Schüler der Klassen 9 und 10 werden in den Betrieben in Gescher oder Umgebung ihr zwei bis dreiwöchiges Praktikum absolvieren.

Don-Bosco-Schule belebt Schulleben wie immer mit vielen Bausteinen

Eine spannende Zeit beginnt für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Don-Bosco-Schule. Das zwei- bzw. dreiwöchige Praktikum hat für die Klassen 10 begonnen. Die Klassen 10 absolvieren ihr zweites Praktikum, in der Regel in einem anderen Betrieb bzw. einem anderen Beruf, und werden weitere, wichtige Erfahrungen machen. 

Schüler wie Schule erhielten beim letzten Durchgang im vergangenen Jahr sowohl von den Praktikumsbetrieben als auch den Schülern gute bis sehr gute Noten. Weitreichende Erfahrungen, die Sinnhaftigkeit des zweiten Praktikums als Alternativpraktikum, die gute Begleitung/Betreuung der Betriebe deckten sich mit den Rückmeldungen aus den Betrieben, die insbesondere den Schülern vielfältige Einblicke eröffneten und natürlich auch die Sekundärtugenden wie Pünktlichkeit, Höflichkeit und Haltung im Blick hatten. Nach den Herbstferien beginnt für die Klassen 9 das Praktikum. Schülerinnen wie Schüler können natürlich auf die Vorbereitungen in Wirtschaftslehreunterrichtet, ein Pflichtfach der Hauptschule, zurückgreifen und auf die vielfältigen Bausteine, die sie im Rahmen der Potentialanalyse (Erkennen der theoretischen wie praktischen Fähigkeiten) im BOZ Ahaus durchlaufen haben. Dort haben sie sich, wie jüngst die Klassen 8, mit einer ersten Profilbildung im BOZ auseinandergesetzt, also dem Erkennen theoretischer/intellektueller sowie praktischer/handwerklicher Fähigkeiten.

Die Schüler der Klassen 9 werden zudem am sogenannten Forum Schule/Beruf im Februar teilnehmen, die Klassen 8 am Berufsparcours (März 2016) in der Don-Bosco-Aula. „Beide Veranstaltungen werden wesentlich durch die Unterstützung des Kooperationspartners Volksbank mitgetragen und haben für die Schule einen sehr hohen Stellenwert“, wie Schulleiter Michael Roters herausstellt.

„Wir haben ein nach wie vor hohes Engagement, unsere Schüler auf ihrem Weg professional zu begleiten und natürlich viele Hilfestellung, gerade im Berufsorientierungsprozess, an die Hand zu geben“, ergänzen in gleicher Weise die Fachbereichsvorsitzenden Christa Ganten und Eveline Gößmann. Dazu zählte natürlich ebenfalls, den Besuch der BOMAH-Berufsorientierungsmesse in Ahaus anzubieten. Dass dies eine sehr hilfreiche Unterstützung gewesen ist, verdeutlichte das sehr positive Schülerfeedback, wie die begleitende Fachlehrerin Gößmann erfahren konnte.

„Wir haben den Zenit des Auslaufprozesses“, wie Schulleiter Roters konstatiert, „bereits überschritten, arbeiten aber in gleicher Intensität trotz deutlich kleinerer Mannschaft mit hohem Engagement und hoher Verantwortung“. Die gerade zusammengetretene Schulpflegschaft hat der Schule genau das bestätigt. Der bebilderte Jahresüberblick beleuchtete das nach wie vor vielfältige Spektrum des Schullebens, angefangen von der Berufswahlvorbereitung über Aktionen der Klassen, der SV, des Fördervereins, er thematisierte die Bausteine des Ganztages, den Supertalentwettbewerb, aber auch Fortbildungsbereiche, Kollegiumsveranstaltungen und einiges mehr.

Gleichzeitig ließen sich die Eltern sehr genau über die Personal- und Unterrichtssituation unterrichten und formulierten deutlich, dass sie auf die Zusagen von Schulträger und Bezirksregierung, die Schule im Auslaufprozess zu unterstützen, setzen werden.