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Berufseinstiegsbegleitung an der Don-Bosco-Schule

Ein neues Gesicht lernten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 der Don-Bosco-Schule Anfang Dezember kennen. Bundesministerien haben das neue Projekt Berufseinstiegsbegleitung ins Leben gerufen und die Bundesagentur für Arbeit finanziert es. Die Don-Bosco-Schule ist in den Genuss gekommen, dabei zu sein. „Das hat uns sehr gefreut“, meinen denn auch Fachsbereichsleiterin Christa Ganten wie Schulleiter Michael Roters übereinstimmend, „denn der Charme dieser neuen Maßnahme liegt in der absolut individuellen Begleitung und Betreuung von bis zu 10 Schülerinnen und Schülern über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Sozialpädagogin Maria Fink vom Internationalen Bund bietet an der Schule diese besondere Berufseinstiegsbeglei¬tung an. Diese erstreckt sich auf das Erreichen des Schulabschlusses, gibt Hilfestellung bei der Berufsorientierung und Berufswahl, unterstützt Schüler bei der Ausbildungsstellensuche und beim Bewerbungsverfahren und begleitet sie bis ins erste Ausbildungsjahr. Je nach Ausgangslage der Schüler, den von und mit ihnen entwickelten beruflichen Perspektiven, ihren Stärken und Schwächen wird eine individuelle Berufseinstiegsbegleitung angeboten, um die Ausbildungssziele der Schüler von der Planung bis zur Umsetzung zu realisieren. Maria Fink hat ihren Arbeitsplatz montags und mittwochs während der Schulzeit und nach Vereinbarung im Berufsorientierungsbüro im Aulagebäude der Schule. „Erste Anfragen interessierter Schülerinnen und Schüler hat es bereits gegeben“, berichten Christa Ganten und Maria Fink erfreut und weisen insbesondere darauf hin, dass ebenfalls Eltern wie natürlich Klassenlehrer wichtige Kontaktpersonen sind.

 

Im Bild Sozialpädagogin Maria Fink (links im Bild) hat eine Informationstour durch alle Klassen 9 der Don-Bosco-Schule unternommen, um Schülern das neue Projekt der Berufseinstiegsbegleitung vorzustellen.